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Spielbetrieb 2011/2012
Der TV Rastatt Rheinau wird auch in der kommenden Saison wieder mit 4 Jugendmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.
Die U12, U14 und U16 männlich werden zusammen mit der U19 weiblich die Fahne des Basketballs in Rastatt hochhalten. Nach der ersten Saison (2010/2011)mit so vielen Mannschaften, haben die Kinder nun schon etwas Erfahrung und können während den Spielen und im Training ihre Fähigkeiten verbessern. Erfreulich ist ebenfalls, dass alle Trainer den Trainingsbetrieb weiterhin durchführen und ihre Mannschaften weiter betreuen.
Verantwortlich sind:
U12: Felix Köhler
U14: Jonas Müller
U16: Reynaldo Cantu
U19: Carlos Ries |
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Gegen Kronberg in der Wildparkhalle!
Die nächste Aufgabe müssen die PSK GEQUOS am kommenden Samstag um 17.30 Uhr in der Wildparkhalle (Adenauerring 17) angehen und wiederum ihre Heimstärke im vollen Umfang abrufen. Mit dem MTV Kronberg kommt der Tabellenletzte nach Karlsruhe, aber dieser Platz entspricht der eigentlichen Stärke des Gästeteams in keiner Weise. Das hat vor zwei Spieltagen auch der damalige Tabellenführer aus Mainz in eigener Halle zu spüren bekommen. Die Kronberger gewannen deutlich gegen die Mainzer Basketballer und zeigten ihr eigentliches Potential. Dadurch sollten die PSK GEQUOS genug gewarnt sein und endlich mehr Stabilität in der Defensive mitbringen. Die immer wieder auftretende wechselhafte Form der GEQUOS bereitet dem Trainer Uli Himstedt ziemliches Kopfzerbrechen und zwingt ihn dementsprechend, einiges zu verändern. In Heidelberg klappte das zwar am Anfang, nur von Konstanz sollte man nicht mehr reden. Insgesamt gesehen konnten die PSK GEQUOS in Heidelberg aber doch eine positive Bilanz ziehen und machten, trotz allem, einen großen Schritt nach vorne.
Die Taktik darf dieses Mal aber nicht nur Theorie bleiben, sondern sie muss auch auf dem Parkett im vollen Umfang angewendet und umgesetzt werden. Der zweite Tabellenplatz muss auf jeden Fall verteidigt werden und der Wille und die Motivation dazu müssen auf dem Spielfeld spürbar sein. Kämpfende GEQUOS boten bisher immer sehenswerten Basketball und sie sind es den immer mehr werdenden Zuschauern schuldig, wieder ein gutes Spiel mit einem Happy End abzuliefern. Sicherlich eine machbare Aufgabe, wenn das Team die nötige Konstanz und das richtige Zusammenspiel findet.
Trainer Uli Himstedt: „Ich erwarte von jedem einzelnen Spieler, dass er hochkonzentriert in die Begegnung geht und seine Aufgaben meistert. So bekommen wir die gewünschte Intensität und finden schneller ins Spiel. Ein kompromissloses Teamwork steht ganz oben auf der Aufgabenliste und muss auf jeden Fall erreicht werden. “
Das Team freut sich auf die tolle Unterstützung, die bisher als der „sechste“ Mann im Spiel für die PSK GEQUOS wahrnehmbar war und hofft, dass alle Fans auch in die Wildparkhalle kommen.
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PSK GEQUOS machen´s spannend!
Über die Wichtigkeit und Schwierigkeit des Spiels in Heidelberg, haben die PSK GEQUOS schon im Training gesprochen und sich gezielt auf die Aufgabe vorbereitet. Der Trainer Uli Himstedt bereitete die Taktik vor und arbeitete akribisch an der so wichtigen Intensität in den Trainingseinheiten. Da mit Joukko Järvinen ein Spieler fehlte, der bis dato eine bedeutende Rolle im Spielaufbau und in der schwächelnden Defensive der PSK Gequos spielte, war umso mehr das Team gefordert die Aufgaben ernst zu nehmen und die Vorgaben umzusetzen.
Das Spiel fing vielversprechend an und die junge GEQUOS spielten eine sehr intensive Verteidigung. Dadurch kamen sie zu vielen Ballgewinnen und immer wieder zu leichten Punkten. Die Gastgeber konnten der starken Defensive kaum was entgegen setzen, sodass sich die GEQUOS den ersten Abschnitt mit einer 23:12 Führung sicherten. Auch der zweite Abschnitt verlief nach Plan und die PSK GEQUOS erhöhten die Führung auf 30:16, bevor der Heidelberger Trainer aus taktischen Gründen gezwungen war, eine weitere Auszeit zu nehmen.
Wie bereits in vergangenen Spielen, kam es im Spiel der PSK GEQUOS zu einem unerklärlichen Einbruch. Die Defensive der GEQUOS war kaum mehr erkennbar und die Gastgeber wurden nur durch unnötige Fouls gestoppt. Dies bescherte den bis dahin fast resignierten Heidelbergern etliche Freiwurfe und die Möglichkeit wieder ins Spiel zu finden. Die Gastgeber kämpften sich Punkt um Punkt heran und nach der Halbzeitsirene stand es nur noch 40:39 für die GEQUOS.
Im dritten Viertel zeigte keine der beiden Mannschaften, dass sie tatsächlich in der Regionalliga spielen. Kaum Intensität, viele individuelle Fehler und vor allem kein Teamplay. Das ganze zog sich hin bis zur sechsten Minute des letzten Abschnitts und ließ den Trainer Uli Himstedt fast verzweifeln – er reagierte mit einer Auszeit. Diese zeigte die Wirkung und die PSK GEQUOS schafften es wieder Ihre Leistung, ähnlich wie zu Beginn des Spiels, abzurufen und setzen sich doch noch in den letzten Minuten entscheiden ab. Nach einem glänzendem Start, funktionierte im weiteren Spielverlauf kaum etwas von dem Trainierten und Abgesprochenem Konzept.. Ein typisches Spiel der PSK GEQOUS mit am Ende doch noch verdientem 85:78 Sieg.
Damit erobern die PSK GEQUOS wieder den 2.Platz in der Tabelle und bleiben weiterhin an der Spitze dran. Am kommenden Samstag erwarten die PSK GEQUOS den Tabellenletzten aus Kornberg. Der letzte Platz entspricht nicht der Stärke der Kronberger . Das Team schlug kürzlich den damaligen Tabellenersten aus Mainz.
BITTE BEACHTEN: Das Spiel findet nicht wie gewohnt in der Sporthalle Friedrich-List sondern am Samstag den 27.11. um 17:30 Uhr in der Wildparkhalle (Adenauerring 17) statt.
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Sieg in Heidelberg?
Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die PSK GEQUOS wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren und wieder Punkte sammeln. Die nächste und wiederum schwierige Auswärtsaufgabe findet am Sonntag in Heidelberg statt. Die SG Heidelberg/Kirchheim hat eine starke Mannschaft, die zwar momentan etwas mit ihrer Form zu kämpfen hat, aber jederzeit und für jeden Gegner in der Liga zum Problem werden kann. Mit Jens Hirschberg haben die Kirchheimer den Wunschspieler vom PROA Team des USC Heidelberg geholt und haben damit einen 2-Meter Mann, der ein „Allrounder“ ist. Er spielt auf 3 bis 4 Positionen sehr stark und kann damit ein Spiel nahezu im Alleingang entscheiden. Der Rest des Teams ist schon einige Jahre zusammen und gilt als gut eingespielte Truppe.
Dies alles bedarf also einer sehr guten Verteidigung und einer großen Portion Ausdauer. Die Leistung gegen den Spitzenreiter aus Hanau lässt eigentlich hoffen; nur, ob die PSK GEQUOS dieses Niveau beibehalten und die Bissigkeit und Entschlossenheit vom vergangenen Sonntag wiederholen können, bleibt abzuwarten.
Beide Teams wollen endlich wieder einmal einen Sieg einfahren und werden für die Wünsche der gegnerischen Mannschaft dadurch nicht viel übrig haben. Das Team von Uli Himstedt muss auf den Finnen Jouko Järvinen verzichten und ein dadurch entstandenes Loch kompensieren. Michael Baumer darf nach seiner Sperre nun wieder eingreifen und das Team auf dem Spielfeld leiten. Ein wichtiges Spiel für das junge Team, das wieder auf die Siegesstraße einschwenken will.
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Gute Leistung der PSK GEQUOS!
Die zahlreichen Zuschauer in der Friedrich-List-Sporthalle bekamen am vergangenen Sonntag ein Spitzenspiel geboten und sahen zwei gut agierende Teams, die sich zueinander auf „Augenhöhe“ befanden. Trotz der Sperre des Aufbauspielers Michael Baumer, wegen eines disqualifizierenden Fouls im Spiel zuvor und dem stark eingeschränkten Max Roser, der mit einer Platzwunde im Augenbereich die ganze zweite Hälfte spielen musste, lieferten die PSK GEQUOS eine Spitzenleistung. Das Endergebnis von 80:93 aus der Sicht des Gastgebers ist mehr als zu hoch ausgefallen und die PSK GEQUOS hatten bis 45 Sekunden vor dem Ende die Möglichkeit, das Spiel doch noch zu wenden.
Der Spielanfang gehörte ganz den Gästen und die schnelle Führung von 14:4 konnten die geschickten Hanauer innerhalb von drei Minuten aufbauen. Jeder, wenn auch noch so kleine Fehler der jungen GEQUOS wurde sofort bestraft und durch schnelle Angriffe der Hanauer White Wings in Punkte umgewandelt. Beim Stand von 20:6 war Trainer Uli Himstedt gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Die hierbei „verordneten“ Maßnahmen zeigten sogleich Wirkung und die PSK GEQUOS spielten vor allem in der Defensive deutlich besser und setzten die Gäste fühlbar mehr unter Druck. In dieser Phase glänzte dann auch noch insbesondere Max Roser in der Offensive und brachte durch seinen starken Drang zum Korb die Hanauer Centerspieler nahezu zum verzweifeln und sein Team dabei fast im Alleingang auf 17:26.
Das zweite Viertel gehört ganz den GEQUOS, die einen guten Lauf hatten und sich endlich wieder mit sehr hoher Intensität bemerkbar machten und zwar defensiv und offensiv. Das zeigte sich sofort an der Anzeigetafel und die PSK GEQUOS gingen mit einem minimalen Rückstand von 38:39 in die Pause.
Auch das dritte Viertel gehörte den PSK GEQUOS, die trotz der kleineren Rotation genug „Luft“ hatten und sich teilweise bis auf 6 Punkte Vorsprung absetzen konnten. In den letzten Abschnitt gingen die Gastgeber aber leider nur mit einer minimalen Führung von 61:60; dies insbesondere aufgrund des gegnerischen Ilija Ickert, der sein Team in dieser schwachen Phase mit sehenswerten Aktionen im Spiel halten konnte. Der erfahrene Zweite Bundesligaspieler nutzte die Defizite der jungen GEQUOS und punktete aus allen Lagen.
Im letzten Abschnitt ging es natürlich um die Entscheidung. Zwar konnten beide Teams die Nerven behalten und machten mit der gleichen Intensität weiter, nur kassierten nun die PSK GEQUOS bei nahezu jedem Kontakt einen Foulpfiff. Innerhalb kürzester Zeit standen die Hanauer Basketballer 14 Mal an der Freiwurflinie, die PSK GEQUOS mussten dagegen für jeden einzelnen Punkt „ackern“. Eine Situation, die die PSK GEQUOS sehr viel Kraft und dann auch noch Max Roser kostete, der schon drei Minuten vor dem Ende auf der Bank Platz nehmen musste.
Die Gäste konnten sich dann eine Minute vor dem Ende mit 82:75 absetzen. Aber die PSK GEQUOS gaben sich nicht auf und kamen mit einem schnellen Dreier von Peter Schmidt auf 82:78 heran und mit einem Ballgewinn wieder ins Spiel. Leider traf das junge Team nun in dieser dermaßen nervenaufreibenden Phase die Würfe nicht und agierte doch etwas zu fahrig. Mit schnellen Fouls wollte man sich jetzt die Chance zum Sieg doch noch bewahren, aber die Gäste profitierten nun doch von ihrer größeren spielerischen Erfahrung und trafen alle Freiwürfe. Nachdem sie dann auch noch in der letzte Sekunde einen Dreipunktewurf aus der eigenen Hälfte versenkten, besiegelten die Gäste den Sieg für die Hanau White Wings mit 93:80.
Ein Spitzenspiel der 1. Regionalliga, das die Lust auf mehr und auf die PSK GEQUOS erwecken kann. Es ist kein Beinbruch, gegen so ein breit aufgestelltes Profi-Team zu verlieren. Speziell, wenn man es schafft, bis 46 Sekunden vor dem Ende das Spiel offen zu halten. Eine Top-Leistung, die hoffentlich weiter anhält und das Team weiter zusammenwachsen lässt. So eine Leistung war nach den letzten Spielen nötig, um wieder zu eigener Stärke und Intensität zu finden. Wenn das anhält, wird das junge Team in Zukunft solche Spiele auch für sich entscheiden können. Viel hat bereits schon dieses Mal nicht gefehlt.
Bild : Max Roser in Aktion! (Bildquelle: Foto Orty)
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Aufstiegsfavorit Nr. 1 zu Gast! / Eintrittskarte ist eine Gutschein-Karte!
Jetzt wird es ernst für die PSK GEQUOS. Am Sonntag, den 14.11. um 17.30 Uhr, gastiert der aktuelle Tabellenführer und mehr als Top-Favorit aus Hanau in der Sporthalle Friedrich-List (Ludwig-Erhard-Allee 3). Ein Profi-Team, das mit Anish Sharda und Ilja Ickert zwei Leistungsträger mit PRO A-Erfahrung besitzt. Die beiden spielten auch in den jeweiligen PRO A-Teams eine entscheidende Rolle und sind spielerisch damit mehr als gut für die Regionalliga ausgerüstet. Dazu kommen noch gleich vier U.S. Boys, die mit den beiden erwähnten Spielern ein Garant für den Aufstieg sein sollen. Für die Gäste lief bisher alles nach Plan und sie haben bis dato lediglich eine Niederlage zu vermelden. Sicherlich wollen die Hanauer Basketballer auch an der Tabellenspitze bleiben und werden mit sehr großer Motivation und klarem Ziel nach Karlsruhe reisen.
Die PSK GEQUOS konnten in den letzten Wochen keine konstante Leistung präsentieren und das bisher so starke Teamwork hatte so deutlich nachgelassen, dass die Defensive und die Offensive deutliche Defizite aufwiesen. Schon gegen Mainz und Oberelchingen zeigten sich diese Symptome, die zu großen Leitungsschwankungen führten.
Trainer Uli Himstedt konnte schon in der letzte Woche einiges verändern, aber mit dem Spiel in Treis-Karden konnte er nicht ganz zufrieden sein. Uli Himstedt: „Wir haben im Treis-Karden wieder die ersten Minuten für „aufwärmen“ gebraucht und konnten nur langsam und bedingt unser Vorhaben umsetzen. Dies erleichterte den Gastgebern einiges und wir mussten wieder einem Vorsprung des Gegners hinterherhetzen. Daran müssen wir diese Woche hart arbeiten.“
Interessant wird es auf jeden Fall sein, zu sehen, wie sich das junge PSK GEQUOS-Team gegen die Profis behauptet und ob es eventuell auch für eine Überraschung sorgen kann. Die Zuschauer sind unter allen diesen Umständen als sechster Mann unbedingt gefragt und das junge Team hofft auf die nötige Unterstützung.
Eintrittskarte ist eine Gutschein-Karte!
Die PSK GEQUOS wollen sich bei ihren Zuschauern für die bisherige Unterstützung bedanken und bieten jedem Zuschauer, der auch am Sonntag das Team anfeuert, eine Überraschung. Mit der Eintrittskarte für das Spiel gegen Hanau erwerben Sie entweder einen Gutschein für einen eimaligen Besuch in PSK-Oberwaldbad, Erlenweg 2 (Wohnstift Rüppurr), oder sogar 3 kostenlose Trainingseinheiten im vereinseigenen Fitnessstudio. Unterstützen Sie das Team im Top-Spiel der 1. Regionalliga und nutzen Sie unsere Extra-Angebote. Das Team freut sich auf die kommende Aufgabe und hofft auf eine volle und vor allem laute Sporthalle Friedrich-List!
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Treis-Karden zeigt den GEQUOS die Grenzen!
Ganz entschlossen machten sich die PSK GEQUOS auf den Weg nach Treis-Karden und wollten die schlechte Partie vom Wochenende zuvor in Oberelchingen vergessen machen und die alte Form wiederfinden. Beides gelang den PSK GEQUOS nicht einmal annähernd und die Gastgeber konnten die Punkte zuhause behalten.
Wiederum brauchten die PSK GEQUOS die Anfangsminuten, um ins Spiel zu finden; was die Gastgeber sogleich zu ihrem Vorteil nutzen konnten. Durch ausgesprochen schwache Intensität und insbesondere mangelnde Opferbereitschaft in der Defensive, gaben die GEQUOS insgesamt kein gutes Bild ab und kassierten durch eine gut organisierte und entschlossene Offensive schnelle und direkte Punkte der Gastgeber. Leider öfter als unabwendbar konnten die Mannen von Trainer Emir Colan den direkten Weg zum Korb finden, bevor die GEQUOS überhaupt entsprechend reagieren konnten.
Diese schwache Phase zu Beginn der Partie ließ dem heimischen Team die Möglichkeit, der Begegnung von vornherein seinen Stempel aufzudrücken, das Tempo selbst zu steuern und die nötige Kontrolle über den Spielverlauf zu haben. Die GEQUOS liefen hierbei meistens hinterher und konnten das Ruder kaum mehr herumreißen. Zwar gab es nach einer entsprechenden Ansprache in eigener Auszeit durch Trainer Uli Himstedt einen leichten Hoffnungsschimmer und die PSK GEQUOS kamen, aus ihrer Sicht auf 37:42 heran, bevor es in die Halbzeitpause ging …
… aber gleich zur Beginn der zweiten Hälfte zeigen die PSK GEQUOS wieder die gleiche Schwäche wie zuvor und ließen die Gastgeber auf einen 12 Punkte-Vorsprung davonziehen. Jeder weitere Bemühung der GEQUOS, in der Offensive den Rückstand zu verkleinern, wurde durch schlechte Verteidigung wieder zerstört und der Vorsprung der Gastgeber blieb nahezu konstant. Die PSK GEQUOS versuchten zwar noch ab drei Minuten vor dem Ende, mit viel Risiko verteidigten, um den einen oder anderen Ballgewinn zu erzielen. Dies gelang den Schützlingen von Trainer Himstedt jedoch leider nicht und bescherte den Gastgebern in der Folge entweder leichte Punkte durch Schnellangriffe oder von der Freiwurflinie die zum Endergebnis von 85:67 führten.
Am kommenden Sonntag kommt kein geringerer, als der Topfavorit und Tabellenführer aus Hanau. Die Hanauer Basketballer werden den PSK GEQUOS erwartungsgemäß ein Maximum abverlangen. Nur eine Woche Zeit verbleibt dem jungen Team, an seinen Schwächen zu arbeiten und sich bestmöglich auf diese schwere Aufgabe vorzubereiten.
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PSK GEQUOS reisen nach Treis-Karden!
Die PSK GEQUOS müssen am Sonntag eine weitere, schwierige Aufgabe meistern. Dieses Mal geht ’s nach Treis-Karden, wo man in den letzten Wochen einen deutlichen Aufwärtstrend vorweist. Mit zwei U.S. Profis hat das Mosel-Team zwei Ausnahmekönner, die ihm die nötige Stütze in der Aufbau- und der Centerposition geben. Die Gastgeber konnten am letzten Wochenende die Punkte aus Tübingen entführen und das, obwohl das dortige Team Zuhause als kaum schlagbar gilt.
Unsere Mannschaft hingegen hatte infolge kranker und angeschlagener Spieler leider schon in der vergangenen Woche keine optimalen Trainingsvoraussetzungen. Das gleiche Szenario zeigte sich gegenwärtig auch in der aktuellen Woche, sodass das bisher geplante Konzept nun noch umgestellt werden muss. Umsomehr wollen die PSK GEQUOS die mittlerweile wieder gefundene Spielintensität und vor allem die alte Spielfreude weiterhin erhalten und sich mit einer opferbereiten Spielweise zurückmelden. Dies demonstrierte das Team jedenfalls schon teilweise in der zweiten Halbzeit des vergangen Spiels in Oberelchingen. Dieses Mal kann auch Trainer Himstedt wieder seine Truppe anführen und zusätzlich mit einem vollzähligen Team rechnen.
Die beiden Mannschaften stehen bei ihrer Begegnung am Sonntag zueinander unbedingt auf Augenhöhe und haben ihre Stärken und Schwächen in der Frühphase der Saison deutlich gemacht. Entscheidend werden darum vornehmlich der Siegeswillen des jeweiligen Teams und eine konstante und vor allem intensive Verteidigung sein. Die Gastgeber demonstrierten dieses schon gegen die starken Tübinger aber auch die Defensive der PSK GEQUOS wurde schon zum Stolperstein für den einen oder anderen Ligafavoriten. Ob das junge Team die nötige Leistung auch beim TuS Treis-Karden abrufen kann, werden wir am Sonntag erfahren. Das Team ist auf jeden Fall fest entschlossen, trotz dieser sehr schweren Auswärtsaufgabe, die Punkte nach Hause mitzunehmen.
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RSZ GmbH ist neuer Sponsor für die PSK GEQUOS
Ab sofort unterstützt die RSZ GmbH die PSK GEQUOS in der noch jungen Saison 2010/11. Geschäftsführer Andreas Sauter sponserte schon beim Streetball-Challenge der PSK GEQUOS im Sommer und konnte sich danach sowohl von der Sportart Basketball, wie auch vom Gesamtprojekt „PSK GEQUOS“ begeistern lassen.
RSZ steht für die „Robert Sauter Zeitarbeit &Arbeitsvermittlung“, die durch langjährige Erfahrung und qualifiziertes Personal Innovation und zukunftsorientierte Konzepte im Bereich Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung bietet.
Andreas Sauter: „Unser Hauptaugenmerk richtet sich auf den kaufmännischen und gewerblichen Bereich, in dem unsere qualifizierten und motivierten Mitarbeiter sicherlich auch Sie durch ihre Leistungsfähigkeit begeistern werden.“
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die Onlinepräsenz der RSZ GmbH.
Die PSK GEQUOS freuen sich über die Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die RSZ GmbH. |
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PSK GEQUOS mit zwei Gesichtern!
Von Anfang an war klar, dass die Auswärtsaufgabe in Oberelchingen kein einfaches Unternehmen werden und von den dezimierten GEQUOS alles abverlangen würde. Dementsprechend hatten sich die PSK GEQUOS in der vergangenen Trainingswoche auch eingestellt und wollten an die Leistungen der ersten vier Spiele anknüpfen. Allerdings gelang dies dem Team nur ansatzweise und erst in der zweiten Hälfte der Begegnung.
Das Team von Ersatztrainer Zoran Seatovic begann das Spiel gegen die ersatzgeschwächten Oberelchinger (Jürgen Maaßmann und Benjamin Gulde fehlten) nach Plan und konnte sich mit drei Dreiern in Folge von Max Roser sofort mit 9:2 absetzen. Die Defensive sah in den ersten vier Minuten auch vielversprechend aus und PSK GEQUOS hinterließen einen entschlossenen Eindruck. Dann jedoch, gleich nach dem beeindruckenden Start, kamen die GEQUOS unerklärlicherweise ins Stolpern und konnten den entschlossen kämpfenden Gastgebern kaum etwas entgegen setzen. Ein bisher weniger bekanntes „Gesicht“ der PSK GEQUOS kam zum Vorschein und Ersatztrainer Zoran Seatovic war gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Das Team, das bisher vorbildlich von Zusammenhalt und Mannschaftsgeist gelebt hatte, hatte sich unvermittelt in motzende Individuen verwandelt, die keinerlei Wert auf Mannschaftsverteidigung legten und einen Fehler nach dem anderen produzierten. Die Gastgeber jedenfalls kämpften und nutzten diese Situation zu ihrem Vorteil, der sich dann prompt zu einer 18:11-Führung entwickelte.
Immer wieder konnten die Oberelchinger die „schlafenden“ Karlsruher überrennen und jeweils einen kleinen Lauf hinlegen, wobei die PSK GEQUOS nur aus einigen Einzelaktionen heraus zum punkten kommen konnten. Die Gastgeber erkämpften sich dadurch eine 40:35-Führung zur Halbzeit und konnten damit als eindeutig bessere Mannschaft in die Kabine gehen.
Nach einer direkten und sicherlich auch etwas lauteren Erörterung der bisher gezeigten „Leistungen“ durch Ersatztrainer Seatovic, konnten die PSK GEQUOS offensichtlich doch die bisherigen Knackpunkte erkennen. Das Karlsruher Team startete nun jedenfalls mit einem 15:0-Lauf und drehte das Spiel durch eine gute Verteidigung und das endlich zurückgekehrte Teamgefüge. Statt ständigem „motzen“, unterstützten sich die GEQUOS gegenseitig und spielten einen schnellen und sehenswerten Basketball. Das zweite und deutlich angenehmere Gesicht der PSK GEQUOS war nun wieder da und konnte auch bis zum Ende des Spiels beibehalten werden.
Das letzte Viertel konnten die PSK GEQUOS mit einer 64:53-Führung starten und machten munter weiter. Schon in der dritten Minute stand nach zwei Dreiern in Folge von Julius Parrisius 74:55 auf der Anzeigetafel und der Sieg war greifbar nahe. Trotz der Foulbelastungen von Shane Foster und Peter Voß (jeweils 4 Fouls schon am Ende des dritten Viertels) konnte sich die bisher kleinste Aufstellung der GEQUOS in der Saison weiterhin behaupten und verteidigte die Führung bis zum Ende.
Die letzten drei Minuten der Begegnung verliefen allerdings auf beiden Seiten relativ hektisch und die meisten Aktionen wurden nur durch Fouls und anschließende Freiwürfe abgeschlossen. Diese Phase konnten die Gastgeber allerdings etwas effektiver gestalten und konnten dadurch immerhin noch etwas herankommen. Am Ende gewannen die PSK GEQUOS dann jedoch doch noch verdient.
Zoran Seatovic: „ Ich kann nicht definieren, was in der ersten Halbzeit mit dem Team passiert war. Einstellung und die Leistung waren inakzeptabel. Anderseits klappte in der zweiten Halbzeit wiederum fast alles und wir konnten doch noch unser Ziel erreichen. Ich hoffe, dass das Team aus dieser Erfahrung erkennt, dass es sich solche Aussetzer nicht mehr leisten darf. Wenn wir konstant erfolgreich sein und gegen Top-Teams bestehen wollen, muss unser junges Team mental deutlich stärker werden und die Nerven besser unter Kontrolle bekommen.“
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